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ToggleDas Prinzip: Entweder ergibt die Summe der 13 Kriterien ein klares Kaufsignal, oder sie tut es nicht. Kein Bauchgefühl, kein "aber eigentlich". Ein öffentlich dokumentiertes Depot-Experiment, das die Methodik abbildet, erzielte von 2021 bis Juni 2026 +61,8 % gegenüber +22,9 % für den SDAX – ein Einzelbeispiel, kein Versprechen.1
Wer das Fundament legen will, bevor er eine Strategie wie Levermann einsetzt, findet im Buch "Aktien für Einsteiger" den idealen Einstieg.
Was ist die Levermann-Strategie und wie funktioniert sie?
Die Levermann-Strategie ist ein regelbasiertes Bewertungssystem aus dem Buch "Der entspannte Weg zum Reichtum" (Carl Hanser Verlag, 2011, Deutscher Finanzbuchpreis). Der Kerngedanke: 13 messbare Kriterien (+1/0/-1), dieselben Fragen für jede Aktie, kein Interpretationsspielraum. Wer die Aktie "mag", bekommt keinen Bonus im Score.
Das System arbeitet in vier Schritten: Kennzahlen und Kursdaten beschaffen, jeden der 13 Kriterien einzeln bewerten, den Gesamtscore summieren und dann – je nach Large-Cap- oder Small-Cap-Status der Aktie – die Kauf- oder Verkaufsentscheidung ableiten. Die Fundamentalanalyse Schritt für Schritt bildet das methodische Fundament, auf dem Levermann aufbaut – ihr System ist eine regelbasierte Anwendung dieser Prinzipien.
Für wen? Für aktive Anleger mit der Bereitschaft, jeden Quartal Kennzahlen zu erheben und die Entscheidung strikt am Score auszurichten. Wer ein passives Portfolio sucht, ist mit einem ETF-Sparplan besser bedient. Voraussetzung: Grundkenntnisse der Börse, das findest du in dem Artikel Aktien kaufen für Anfänger erklärt.
Die 13 Levermann-Kriterien: Vollständige Tabelle mit Schwellenwerten
Die 13 Kriterien gliedern sich in vier Gruppen. Jedes Kriterium wird mit +1 (erfüllt), 0 (neutral) oder -1 (nicht erfüllt) bewertet.
Gruppe 1: Profitabilität
| # | Kriterium | +1 (Punkt) | 0 (neutral) | -1 (Punkt) |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Eigenkapitalrendite (EKR) | > 20 % | 10-20 % | < 10 % |
| 2 | EBIT-Marge | > 12 % | 6-12 % | < 6 % |
| 3 | Eigenkapitalquote (EK-Quote) | > 25 % | 15-25 % | < 15 % |
Quelle: Susan Levermann, "Der entspannte Weg zum Reichtum", Hanser 2011. Schwellenwerte exakt nach Originalquelle.
Sonderregel Banken und Versicherungen: Für Finanzunternehmen gilt Kriterium 2 (EBIT-Marge) immer als 0, da das Konzept operativer Marge bei Banken nicht aussagekräftig ist. Eigenkapitalquote und Eigenkapitalrendite werden mit angepassten branchenüblichen Schwellen bewertet. Levermann empfiehlt, Banken und Versicherer mit besonderer Vorsicht zu bewerten.
Gruppe 2: Bewertung
| # | Kriterium | +1 (Punkt) | 0 (neutral) | -1 (Punkt) |
|---|---|---|---|---|
| 4 | KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) verstehen aktuell | < 12 | 12-16 | > 16 |
| 5 | KGV 5-Jahres-Vergleich | Aktuelles KGV < 5J-KGV | gleich | Aktuelles KGV > 5J-KGV |
Das KGV aktuell berechnet sich aus Aktienkurs geteilt durch Gewinn je Aktie (EPS) als Kennzahl. Den Unterschied zwischen aktuellem und erwartetem KGV erklärt das Forward-KGV.
Gruppe 3: Analystenverhalten und Momentum
| # | Kriterium | +1 (Punkt) | 0 (neutral) | -1 (Punkt) |
|---|---|---|---|---|
| 6 | Analystenmeinung (Kontraindikator) | Mehrheitlich "Verkauf" | gemischt | Mehrheitlich "Kauf" |
| 7 | Reaktion auf Quartalszahlen | Kurs stieg nach letzter Meldung | keine Reaktion | Kurs fiel nach letzter Meldung |
| 8 | Gewinnrevision (letzte 3 Monate) | Prognosen wurden hochgesetzt | keine Änderung | Prognosen wurden gesenkt |
| 9 | Kursmomentum 6 Monate | Besser als Referenzindex | gleich | Schlechter als Index |
| 10 | Kursmomentum 12 Monate | Besser als Referenzindex | gleich | Schlechter als Index |
| 11 | 3-Monats-Reversal (nur Large Caps) | Schlechter als Index in 3M | – | Besser als Index in 3M |
Hinweis: Kriterium 6 ist der häufigste Denk-Stolperstein: Mehrheitliche Kaufempfehlungen von Analysten ergeben -1, nicht +1 – weil breite Konsens-Empfehlungen laut Levermann bereits eingepreist sind. Kriterium 11 (3-Monats-Reversal) gilt nur für Large Caps und gibt einen Punkt, wenn die Aktie kurzfristig schlechter als der Index war – ein Contrarian-Signal.
Gruppe 4: Wachstum
| # | Kriterium | +1 (Punkt) | 0 (neutral) | -1 (Punkt) |
|---|---|---|---|---|
| 12 | Gewinnwachstum erwartet (nächstes Jahr vs. dieses Jahr) | > 5 % | 0-5 % | < 0 % |
| 13 | Eigenkapitalrendite-Trend (3 Jahre) | Steigend | stabil | Fallend |
Stand: Juni 2026. Alle Schwellenwerte exakt nach Susan Levermann (2011). Angaben ohne Gewähr – für die genauen Originalwerte ist das Buch die verbindliche Primärquelle.
Wie berechnest du den Levermann-Score einer Aktie?
Direkt-Antwort: Den Levermann-Score berechnest du, indem du alle 13 Kriterien mit aktuellen Kennzahlen der jeweiligen Aktie bewertest (+1, 0 oder -1) und die Punkte addierst. Large Caps kaufen ab 4 Punkten, Small/Mid Caps erst ab 7 Punkten.
Score-Schwellen: Was bedeutet dein Ergebnis?
| Aktientyp | Kaufsignal | Halten | Verkaufssignal |
|---|---|---|---|
| Large Cap (DAX, MDAX) | >= 4 Punkte | 3 Punkte | <= 2 Punkte |
| Small/Mid Cap (SDAX, TecDAX) | >= 7 Punkte | 5-6 Punkte | <= 4 Punkte |
Quelle: Susan Levermann, "Der entspannte Weg zum Reichtum", Hanser 2011.
Die höhere Schwelle für Small/Mid Caps erklärt sich durch das erhöhte Risiko: Kleinere Unternehmen schwanken stärker, die Analysten-Coverage ist dünner und die Marktkapitalisierung als Kennzahl ist geringer – all das erhöht das Fehlerrisiko einzelner Kriterien. Deshalb braucht es mehr Punkte als Sicherheitspuffer.
Der 4-Schritt-Prozess im Detail
- Datenbeschaffung: Aktuelle Quartalszahlen (EKR, EBIT-Marge, EK-Quote), Analysten-Prognosen, Kursdaten der letzten 3, 6 und 12 Monate sowie Indexdaten für den Vergleich.
- Einzelbewertung: Jeden der 13 Punkte separat ausfüllen (+1, 0 oder -1). Kein Überspringen.
- Summierung: Alle 13 Einzelpunkte addieren. Das Ergebnis liegt zwischen -13 und +13.
- Entscheidung: Score gegen die Schwellentabelle prüfen – je nach Marktkapitalisierungs-Klasse der Aktie kaufen, halten oder verkaufen.
Wie oft neu berechnen? Mindestens quartalsweise, nach jeder Quartalsmeldung – denn Gewinnrevisionen, Kursmomentum und die Reaktion auf Quartalszahlen ändern sich nach jedem Berichtstermin.
Excel-Formel für die CAGR-Berechnung der Eigenkapitalrendite
Wenn du die Entwicklung der Eigenkapitalrendite über mehrere Jahre selbst nachrechnen willst:
=(EKR_aktuell/EKR_basisjahr)^(1/Anzahl_Jahre)-1
Als Excel-Funktion: =POTENZ(EKR_aktuell/EKR_basisjahr;1/Anzahl_Jahre)-1
Levermann selbst bewertet einen Trend nicht über die CAGR, sondern vergleicht den aktuellen Wert mit dem Mehrjahres-Durchschnitt: liegt er darüber, gibt es +1, klar darunter -1. Die Formel oben hilft dir nur, die Veränderung sauber zu beziffern.
Levermann-Score-Rechner: So nutzt du das interaktive Tool
Der interaktive Rechner unten berechnet deinen Levermann-Score direkt im Browser – ohne Anmeldung:
Levermann-Score-Rechner (kostenlos)
Wähle für jedes der 13 Kriterien den passenden Wert und stelle den Aktientyp ein:
| # | Kriterium | Bewertung |
|---|---|---|
| 1 | Eigenkapitalrendite | |
| 2 | EBIT-Marge | |
| 3 | Eigenkapitalquote | |
| 4 | KGV aktuell | |
| 5 | KGV vs. 5-Jahres-KGV | |
| 6 | Analystenmeinung | |
| 7 | Reaktion auf Quartalszahlen | |
| 8 | Gewinnrevision (3 Monate) | |
| 9 | Kursmomentum 6 Monate | |
| 10 | Kursmomentum 12 Monate | |
| 11 | 3-Monats-Reversal (nur Large Cap) | |
| 12 | Gewinnwachstum erwartet | |
| 13 | EKR-Trend (3 Jahre) |
Alle Eingaben im Browser gerechnet, keine Daten werden übertragen. Kein Anlageberatungs-Tool – Ergebnis ist ein rechnerischer Score, keine Empfehlung.
Hinweis: Die aktuellen Kennzahlen (EKR, Marge, Kursdaten, Analysten-Ratings) trägst du selbst ein – entnommen aus Quartalsberichten und der Investor-Relations-Seite des Unternehmens.
Für welche Aktien eignet sich die Levermann-Strategie wirklich?
Die Levermann-Strategie ist auf etablierte, profitable Unternehmen mit ausreichender Analysten-Coverage ausgelegt. Nicht jede Aktie liefert die benötigte Datenbasis für alle 13 Kriterien.
Geeignet
- Etablierte Unternehmen mit positivem EBIT und mindestens 5 Jahren Börsengeschichte
- Aktien mit mindestens 5 Analysten-Ratings (Kriterium 6 wird sonst unzuverlässig)
- Ausreichend Marktliquidität – besonders Large Caps eignen sich gut
- Unternehmen mit regelmäßigen Quartalsmeldungen und klaren Jahresabschlüssen
Nicht geeignet
- Wachstumsaktien ohne positive Gewinne: EKR, EBIT-Marge und KGV sind nicht sinnvoll berechenbar
- Aktien ohne Analysten-Coverage: Kriterium 6 entfällt komplett
- Neuemissionen und IPOs: Kein 5-Jahres-KGV, kein vollständiges Kursmomentum vorhanden
- Sondersituationen (Restrukturierung, Übernahme, Abspaltung): Kennzahlen sind verzerrt
- Banken und Versicherungen: Anwendbar mit eingeschränkten Kriterien (EBIT-Marge immer 0, angepasste EK-Quote-Schwellen)
Die Datenbeschaffung ist der größte Zeitfaktor: manuell 30 bis 60 Minuten pro Aktie, mit spezialisierten Tools unter 5 Minuten.
Ehrliche Grenzen der Levermann-Strategie: Was sie kann – und was nicht
Vorteile
- Vollständig regelbasiert: Kein Interpretationsspielraum – wer die 13 Kriterien konsequent anwendet, trifft immer dieselbe Entscheidungsstruktur
- Emotionsschutz: Die Methode verhindert, dass Sympathie für ein Unternehmen die Analyse verfälscht
- Kombiniert mehrere Dimensionen: Profitabilität, Bewertung und Momentum gemeinsam – nicht nur ein einzelnes KGV
- Einsteiger-tauglich: Die Kriterien sind klar definiert und nachvollziehbar, auch ohne tiefes Finanzwissen
Grenzen
Crash-Verhalten – das größte strukturelle Problem: Im COVID-Einbruch März 2020 sanken Kursmomentum und Quartalszahlen-Reaktionen ins Negative, Gewinnrevisionen wurden gesenkt. Das Ergebnis: massenhaft Verkaufssignale genau dann, als Bewertungen besonders günstig wurden. Prozyklische Signale in Marktabschwüngen sind ein strukturelles Merkmal aller Momentum-Strategien.
Zeitaufwand: 30 bis 60 Minuten pro Aktie manuell, bei 15-20 Kandidaten jedes Quartal. Mit spezialisierten Tools unter 5 Minuten.
Survivorship-Bias der "22 %-Zahl": Levermanns eigene Angabe einer historischen Rendite von etwa 22 % pro Jahr stammt aus ihrer Profi-Fondsmanager-Phase unter professionellen Bedingungen – kein Beleg für Privatanleger-Ergebnisse. Das Levermann-Modell ist ein regelbasiertes Screening-Modell, kein validiertes Investmentverfahren.
Small-Cap-Liquidität: Dünne Orderbücher erhöhen Transaktionskosten und können Käufe/Verkäufe verzögern – auch wenn der Score das Kaufsignal liefert.
Levermann-Strategie vs. ETF-Sparplan: Wann lohnt sich der Aufwand?
Beide Ansätze haben unterschiedliche Stärken. Die Frage ist nicht, welcher "besser" ist, sondern welcher zu deiner Situation passt.
| Kriterium | Levermann-Strategie | ETF-Sparplan (passiv) |
|---|---|---|
| Zeitaufwand | 2-4 Stunden/Monat (manuell) | Minimal (einrichten + vergessen) |
| Diversifikation | Konzentriert (10-20 Einzelwerte) | Breit (hunderte bis tausende Werte) |
| Kontrolle | Volle Entscheidungshoheit | Kein Einfluss auf Einzelwerte |
| Steuern | Realisierung beim Verkauf | Bei thesaurierenden ETFs aufgeschoben |
| Einsteiger-Tauglichkeit | Mittlere Lernkurve | Niedrige Einstiegshürde |
| Renditechance | Potenziell über Markt (kein Versprechen) | Marktrendite minus Kosten |
Wer die Entscheidung noch nicht getroffen hat, findet in ETFs oder Einzelaktien? Entscheidungshilfe eine strukturierte Analyse der Vor- und Nachteile beider Ansätze. Die Levermann-Strategie lohnt sich für Anleger, die aktiv selektieren wollen und die Disziplin aufbringen, den Score konsequent anzuwenden – nicht für Anleger, die ein passives Portfolio suchen.
Susan Levermann: Wer hat die Levermann-Strategie entwickelt?
Susan Levermann, geboren 1975, studierte Mathematik und Physik in Heidelberg und Miami. Als Fondsmanagerin bei der DWS verwaltete sie Fonds mit bis zu 1,7 Milliarden EUR. Einer ihrer DWS-Fonds zählte in dieser Zeit laut unabhängigen Fonds-Ratings von Morningstar zu den am besten bewerteten deutschen Aktienfonds. Ende 2008 verließ sie die DWS und wechselte in den Schuldienst als Mathematiklehrerin.
2011 erschien ihr Buch "Der entspannte Weg zum Reichtum" (Carl Hanser Verlag) – ausgezeichnet mit dem Deutschen Finanzbuchpreis 2011. Es beschreibt ihre quantitative Aktienbewertungsmethode vollständig.
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Häufige Fragen zur Levermann-Strategie
Was ist die Levermann-Strategie?
Ein regelbasiertes Aktienbewertungssystem von Susan Levermann mit 13 Kriterien, das Kauf- und Verkaufssignale als Punktzahl berechnet. Beschrieben in ihrem Buch "Der entspannte Weg zum Reichtum" (Hanser, 2011).
Wie viele Kriterien hat die Levermann-Strategie?
13 Kriterien aus den Bereichen Profitabilität (3), Bewertung (2), Analystenverhalten und Momentum (6) sowie Gewinnwachstum und EKR-Trend (2). Jedes Kriterium ergibt +1, 0 oder -1 Punkt.
Ab wie vielen Punkten kauft man nach der Levermann-Strategie?
Large Caps (DAX/MDAX) ab mindestens 4 Punkten, Small- und Mid-Caps (SDAX/TecDAX) erst ab mindestens 7 Punkten. Bei 3 Punkten (Large Cap) oder 5 bis 6 Punkten (Small Cap) gilt Halten.
Funktioniert die Levermann-Strategie noch?
Die Strategie liefert in stabilen Marktphasen klare Signale, hat aber bei Markt-Crashs strukturelle Schwächen durch den Momentum-Anteil: Verkaufssignale entstehen genau dann, wenn Bewertungen günstig werden. Das ist eine bekannte Eigenschaft regelbasierter Momentum-Strategien.
Für welche Aktien eignet sich die Levermann-Strategie nicht?
Wachstumsaktien ohne positive Gewinne, Aktien ohne Analysten-Coverage und Neuemissionen fehlt die Datenbasis für mehrere Kriterien. Auch bei Banken und Versicherungen gelten angepasste Sonderregeln.
Ist die Levermann-Strategie für Einsteiger geeignet?
Ja – die Kriterien sind klar definiert und die Entscheidungslogik transparent. Voraussetzung: Grundkenntnisse der Aktien einfach erklärt und die Fähigkeit, Finanzberichte zu lesen. Wer noch ganz am Anfang steht, findet im Aktien investieren lernen einen strukturierten Einstieg.
Wie verhält sich die Levermann-Strategie in einem Crash?
Schwach: Kursmomentum sinkt, Quartalszahlen-Reaktionen drehen negativ, Gewinnrevisionen fallen – das ergibt Verkaufssignale genau dann, wenn Bewertungen günstig werden. Wer prozyklische Signale vermeiden will, ergänzt den Score mit einem Blick auf das absolute KGV oder das Shiller-KGV (CAPE) als Marktbewertungs-Kontext.
Wo finde ich einen kostenlosen Levermann-Score-Rechner?
Direkt auf dieser Seite: Der Rechner oben summiert deine Punkte und zeigt sofort, ob die Aktie als Kauf, Halten oder Verkauf gilt – ohne Anmeldung und kostenlos. Viele externe Levermann-Tools sind dagegen kostenpflichtig.
Wie wendest du die Levermann-Strategie langfristig an?
Die Levermann-Strategie gibt dir ein klares System. Eigenkapitalrendite, EBIT-Marge und Kursmomentum müssen korrekt erhoben werden – sonst liefert der Score falsche Signale. In der Börsen-Ausbildung von Sebastian Legrand werden diese Grundlagen Schritt für Schritt aufgebaut.
Zur Börsen-Ausbildung von Sebastian Legrand
Als Investor mit über 20 Jahren an den Märkten habe ich über 23.000 Menschen beim Aufbau eines planbaren Zusatzeinkommens durch Aktien unterstützt. Was dabei immer wieder auffällt: Wer eine Methode konsequent durchzieht statt sie nach wenigen Monaten zu wechseln, hat langfristig den größeren Vorteil – egal ob das Levermann, Fundamentalanalyse Schritt für Schritt oder eine andere systematische Vorgehensweise ist.
Disclaimer
Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und Bildung. Er stellt keine individuelle Anlageberatung oder konkrete Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken bis hin zum Totalverlust verbunden. Eigene Recherche und gegebenenfalls Rücksprache mit einem qualifizierten Berater werden empfohlen. Historische Renditen sind kein Indikator für künftige Entwicklungen. Die in diesem Artikel beschriebene Levermann-Strategie ist ein regelbasiertes Screening-Modell, kein wissenschaftlich oder aufsichtsbehördlich validiertes Investmentverfahren.
Fehler gefunden oder Daten veraltet? Schreib uns an info@sebastianlegrand.de. Inhaltliche Korrekturen werden in der Regel innerhalb von 48 Stunden umgesetzt. Nächste planmäßige Aktualisierung: Oktober 2026.
Quellen
- Susan Levermann: "Der entspannte Weg zum Reichtum", Carl Hanser Verlag, München 2011, ISBN 978-3-446-42372-5. Primärquelle für alle 13 Kriterien, Schwellenwerte und Sonderregeln.
- Wikipedia DE: Susan Levermann – Biografie, Fondsverwaltungsvolumen, Finanzbuchpreis. Zugriff: Juni 2026.
- Deutsche Börse: DAX-Zusammensetzung und Index-Definitionen, Deutsche Börse AG. Stand: Juni 2026.
- Depot-Experiment 2021-2026: ca. +61,8 % gegenüber SDAX ca. +22,9 % (Stand Juni 2026). Einzelbeispiel, keine Garantie. Quelle nicht verlinkt.




