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ToggleMonatliche Dividenden sind besonders attraktiv für Anleger, die regelmäßige Einkünfte aus ihrem Portfolio erzielen möchten. Viele Unternehmen, insbesondere aus dem Bereich der REITs (Real Estate Investment Trusts), bieten diese Form der Ausschüttung an. In diesem Artikel stellen wir die Top 10 monatliche Dividende Aktien für 2026 vor und erläutern, warum sie für Einkommensinvestoren interessant sind.
Warum in Aktien mit monatlicher Dividende investieren?
Investoren, die auf Aktien setzen, profitieren von:
- Regelmäßigen Einnahmen: Monatliche Dividenden ermöglichen eine kontinuierliche Einkommensquelle.
- Besserer Cashflow-Steuerung: Besonders für Rentner oder Anleger, die sich ein passives Einkommen aufbauen möchten, sind diese Zahlungen vorteilhaft.
- Zinseszinseffekt: Durch eine Reinvestition der Dividenden kann langfristig eine höhere Rendite erzielt werden.
Vor- und Nachteile von monatlichen Dividenden
Viele Anleger suchen gezielt nach monatlichen Dividendenzahlern, um eine regelmäßige Einkommensquelle zu sichern. Aktien mit monatlicher Ausschüttung sind besonders bei Einkommensinvestoren beliebt, da sie eine konstante Rendite ermöglichen. Wer in die Top 10 Aktien mit monatlicher Dividende investieren möchte, findet häufig REITs (Real Estate Investment Trusts), BDCs (Business Development Companies) oder spezielle Fonds, die stabile Dividenden zahlen. Doch sind monatliche Dividenden wirklich vorteilhaft?
Vorteile:
- Regelmäßiges Einkommen: Wer auf passives Einkommen setzt, profitiert von einer kontinuierlichen Geldzufuhr, was die Finanzplanung erleichtert. Besonders in den Top 10 Aktien mit monatlicher Dividende findet man Titel, die seit Jahren zuverlässig auszahlen.
- Bessere Reinvestitionsmöglichkeiten: Durch monatliche Ausschüttungen kann man schneller reinvestieren und den Zinseszinseffekt optimal nutzen. Viele Anleger nutzen die Aktien mit monatlicher Dividende, um langfristig ihr Vermögen zu steigern.
- Stabilität in Krisenzeiten: Unternehmen mit monatlicher Ausschüttung sind oft weniger volatil, da sie auf eine treue Investorenbasis setzen.
Nachteile:
- Geringeres Wachstumspotenzial: Viele Unternehmen aus den Top 10 der monatlichen Dividendenzahler investieren weniger in Expansion, da sie einen Großteil ihrer Gewinne an Aktionäre ausschütten.
- Mögliche Nachhaltigkeitsprobleme: Nicht alle Aktien mit monatlicher Dividendenausschüttung sind finanziell stabil. Einige Unternehmen locken mit hohen Dividendenrenditen, obwohl ihre Geschäftsmodelle langfristig nicht tragfähig sind.
- Höhere Steuerbelastung: Wer monatliche Dividenden erhält, muss häufiger Steuern auf seine Erträge zahlen, was langfristig die Rendite schmälern kann.
Wer in die Top 10 Aktien mit monatlicher Dividende investieren möchte, sollte daher genau prüfen, welche Unternehmen eine nachhaltige Dividendenstrategie verfolgen. Wichtig ist es, neben der Dividende auch auf andere Kennzahlen wie den Gewinn je Aktie, das KGV oder das Umsatzwachstum zu schauen. Langfristig stabile Titel bieten die besten Chancen auf regelmäßige Einnahmen und Kapitalwachstum. Mehr zu monatlichen Dividenden findest du in unserem neusten Artikel.
Top 10 monatliche Dividende: Aktien für 2026
Die 10 Aktien mit monatlicher Dividende auf einen Blick (Dividendenrenditen Stand: Juli 2026, können schwanken):
| # | Aktie (Ticker) | Typ / Sektor | Dividendenrendite |
|---|---|---|---|
| 1 | Realty Income (O) | REIT – Einzelhandel | 5,8 % |
| 2 | Agree Realty (ADC) | REIT – Net-Lease-Einzelhandel | 4,1 % |
| 3 | LTC Properties (LTC) | REIT – Pflegeimmobilien | 6,7 % |
| 4 | Gladstone Capital (GLAD) | BDC | 9,5 % |
| 5 | Main Street Capital (MAIN) | BDC | 6,8 % |
| 6 | Apple Hospitality (APLE) | REIT – Hotels | 6,4 % |
| 7 | Gladstone Investment (GAIN) | BDC | 12,4 % |
| 8 | PennantPark Floating Rate (PFLT) | BDC | 15 % |
| 9 | AGNC Investment (AGNC) | REIT – Hypotheken (mREIT) | 14,1 % |
| 10 | EPR Properties (EPR) | REIT – Erlebnisimmobilien | 7,1 % |
Aktie 1: Realty Income Corporation (O)

Die Dividendenrendite liegt aktuell bei 5,8 %.
Schau dir auch hier gerne die ausführliche Realty Income Aktienanalyse an.
Dividendenentwicklung von Realty Income (Quelle: Aktienfinder):
Aktie 2: Agree Realty (ADC)
Agree Realty ist ein US-amerikanischer Net-Lease-REIT, der sich auf freistehende Einzelhandelsimmobilien mit bonitätsstarken Mietern konzentriert. Zum Portfolio gehören über 2.000 Objekte, die an große Einzelhändler wie Walmart, Tractor Supply, Dollar General und Best Buy vermietet sind. Seit 2021 zahlt Agree Realty seine Dividende monatlich und überzeugt mit einer konservativen Bilanz und langfristigen Mietverträgen.
Die Dividendenrendite liegt aktuell bei 4,1 %.
Dividendenentwicklung von Agree Realty (Quelle: Aktienfinder):
Aktie 3: LTC Properties (LTC)

Die Dividendenrendite liegt bei 6,7 %.
Dividendenentwicklung von LTC Properties (Quelle: Aktienfinder):
Aktie 4: Gladstone Capital (GLAD)
Gladstone Capital ist eine Business Development Company (BDC), die vorrangig besicherte Kredite an kleine und mittelständische Unternehmen in den USA vergibt. Der Fokus auf laufende Zinseinnahmen ermöglicht dem Unternehmen stabile, monatliche Ausschüttungen. Gladstone Capital gehört zur Gladstone-Unternehmensfamilie und legt Wert auf ein diszipliniertes Kreditportfolio mit breiter Branchenstreuung.
Die Dividendenrendite liegt aktuell bei 9,5 %.
Dividendenentwicklung von Gladstone Capital (Quelle: Aktienfinder):
Aktie 5: Main Street Capital (MAIN)

Die Dividendenrendite liegt aktuell bei 6,8 %.
Dividendenentwicklung von Main Street Capital (Quelle: Aktienfinder):
Aktie 6: Apple Hospitality REIT (APLE)
Apple Hospitality REIT ist ein US-amerikanischer Hotel-REIT mit einem breit gestreuten Portfolio von rund 220 Hotels der gehobenen Mittelklasse, die überwiegend unter den Marken Marriott, Hilton und Hyatt betrieben werden. Die geografische Streuung über zahlreiche US-Bundesstaaten und die Fokussierung auf nachfragestarke Standorte sorgen für vergleichsweise stabile Einnahmen. Apple Hospitality zahlt seine Dividende monatlich.
Die Dividendenrendite liegt aktuell bei 6,4 %.
Dividendenentwicklung von Apple Hospitality (Quelle: Aktienfinder):
Aktie 7: Gladstone Investment Corporation (GAIN)

Die Dividendenrendite liegt aktuell bei 12,4 %.
Dividendenentwicklung von Gladstone Investment Corporation (Quelle: Aktienfinder):
Aktie 8: PennantPark Floating Rate Capital

Die Dividendenrendite liegt aktuell bei 15 %
Aktie 9: AGNC Investment Corp. (AGNC)

Die Dividendenrendite liegt aktuell bei 14,1 %.
Dividendenentwicklung von AGNC Investment Corporation (Quelle: Aktienfinder):
Aktie 10: EPR Properties (EPR)

Die Dividendenrendite liegt aktuell bei 7,1 %.
Dividendenentwicklung von EPR Properties (Quelle: Aktienfinder):
Risiken und Fallstricke bei monatlichen Dividenden
Auch wenn die Top 10 Aktien mit monatlicher Dividende verlockend erscheinen, gibt es einige Risiken, die Anleger berücksichtigen sollten. Ein häufiges Problem ist die Nachhaltigkeit der Dividendenzahlungen. Viele Unternehmen aus den Top 10 schütten einen Großteil ihres Gewinns aus, wodurch weniger Kapital für Wachstum oder Krisenzeiten bleibt. Besonders bei hohen Ausschüttungsquoten kann es passieren, dass die Dividende irgendwann gekürzt oder sogar gestrichen wird.
Ein weiteres Risiko ist die hohe Abhängigkeit von bestimmten Branchen. Viele Aktien aus den Top 10 stammen aus dem REIT- oder BDC-Sektor, der stark von Zinsen und wirtschaftlichen Schwankungen beeinflusst wird. In Krisenzeiten können diese Unternehmen unter Druck geraten und ihre monatlichen Ausschüttungen anpassen.
Zudem gibt es den Trugschluss hoher Renditen: Manche Unternehmen locken mit außergewöhnlich hohen Dividendenrenditen, doch oft ist dies ein Zeichen für finanzielle Schwierigkeiten. Wer in die Top 10 Aktien mit monatlicher Dividende investieren möchte, sollte daher nicht nur auf die Höhe der Rendite achten, sondern auch auf die finanzielle Stabilität des Unternehmens.
Ein weiteres Problem ist die steuerliche Belastung. Monatliche Dividenden bedeuten regelmäßige Steuerabzüge, die sich auf lange Sicht summieren können. Anleger sollten daher prüfen, ob eine Steueroptimierung, etwa durch steuerlich vorteilhafte Anlageformen, sinnvoll ist.
Um diese Risiken zu minimieren, ist eine gründliche Analyse unerlässlich. Wer sich für die Top 10 Aktien mit monatlicher Dividende entscheidet, sollte Unternehmen mit nachhaltigen Geschäftsmodellen, moderaten Ausschüttungsquoten und soliden Finanzkennzahlen bevorzugen.
Wenn du solche Werte nicht nur nach Ausschüttungshöhe auswählen möchtest, sondern Dividendenaktien systematisch bewerten willst, findest du dort eine strukturierte Übersicht zu wichtigen Kennzahlen und Auswahlkriterien.
Monatliche Dividenden-ETFs als Alternative
Anleger, die regelmäßige Einkünfte erzielen möchten, aber nicht in einzelne Aktien investieren wollen, greifen häufig zu ETFs mit monatlicher Dividende. Diese Fonds bündeln zahlreiche Unternehmen und bieten dadurch eine breitere Diversifikation als Einzelaktien. Besonders für Anleger, die passive Einkommensströme generieren möchten, sind sie eine attraktive Wahl. Viele der besten monatliche Dividende-ETFs enthalten Aktien aus stabilen Sektoren wie Immobilien (REITs), Unternehmensanleihen oder Infrastruktur.
Ein großer Vorteil dieser ETFs ist die Risikostreuung. Während einzelne Aktien aus den Top 10 ihre Ausschüttungen kürzen oder sogar aussetzen können, reduziert ein ETF dieses Risiko durch die breite Streuung über viele Unternehmen. Außerdem sind diese ETFs oft kostengünstiger als aktiv verwaltete Fonds und bieten dennoch historisch solide Renditen (keine Garantie für die Zukunft).
Zu den bekanntesten ETFs gehören beispielsweise:
- Global X SuperDividend ETF (SDIV) – Investiert weltweit in dividendenstarke Unternehmen.
- Invesco S&P 500 High Dividend Low Volatility ETF (SPHD) – Konzentriert sich auf US-Aktien mit hoher Dividendenrendite und geringer Volatilität.
- iShares U.S. Preferred Stock ETF (PFF) – Deckt bevorzugte Aktien ab, die oft stabile Erträge bieten.
- Reality Shares DIVS ETF (DIVY) – Fokussiert sich auf Dividendenwachstum und verlässliche Ausschüttungen.
Diese ETFs ermöglichen es Anlegern, passiv zu investieren, ein regelmäßiges Einkommen zu erhalten und gleichzeitig das Risiko einzelner Aktien zu minimieren. Wer auf monatliche Ausschüttungen setzt, sollte jedoch immer die Fondsstruktur, die Dividendenhistorie und die Kostenquote der ETFs prüfen, um eine nachhaltige Rendite sicherzustellen.
Steuern bei monatlichen US-Dividenden
Die meisten monatlichen Dividendenzahler sind US-Unternehmen. Auf US-Dividenden fällt grundsätzlich eine US-Quellensteuer an, die sich mit einem beim Broker hinterlegten W-8BEN-Formular in der Regel auf 15 % reduziert und auf die deutsche Abgeltungsteuer angerechnet werden kann. Bei REITs kann die steuerliche Behandlung abweichen und es wird teils mehr einbehalten; BDCs werden steuerlich wie normale US-Aktien behandelt. Die konkrete Belastung hängt von deinem Broker und deiner persönlichen Situation ab. Das ist keine Steuerberatung – im Zweifel kläre die Details mit einem Steuerberater.
Fazit
Die Top 10 monatliche Dividende Aktien bieten Anlegern die Möglichkeit, ein regelmäßiges Einkommen zu generieren und langfristig von stabilen Ausschüttungen zu profitieren. Besonders REITs, BDCs und Versorgungsunternehmen sind attraktive Kandidaten für ein solches Portfolio. Wer monatliche Dividenden nutzen möchte, sollte sich jedoch die Finanzlage und das Geschäftsmodell der jeweiligen Unternehmen genau ansehen, um das Risiko zu minimieren.
Wenn dich das Thema mit den monatlichen Dividendenzahlern interessiert, kannst du dir auch meinen alten Artikel „Welche Aktien zahlen monatlich Dividende? – Top 7 monatliche Dividendenzahler“ anschauen. Ansonsten gibt es auch noch einen neuen Artikel, wo ich über die Vor- und Nachteile von monatlichen Dividenden schreibe.
Q&A – Häufig gestellte Fragen
Was sind monatliche Dividenden?
Monatliche Dividenden sind regelmäßige Ausschüttungen von Unternehmen oder Fonds an ihre Aktionäre, die im Gegensatz zu quartalsweisen oder jährlichen Dividenden monatlich ausgezahlt werden.
Welche Vorteile haben Aktien mit monatlicher Dividende?
Sie bieten Anlegern eine kontinuierliche Einkommensquelle, verbessern den Cashflow und ermöglichen eine bessere Planung regelmäßiger Einnahmen.
Sind monatliche Dividenden sicherer als jährliche?
Nicht unbedingt. Die Sicherheit hängt von der Finanzstärke des Unternehmens ab. Anleger sollten sich die Bilanzen und Dividendenhistorie genau anschauen.
Welche Sektoren bieten besonders viele monatliche Dividendenaktien?
Vor allem REITs (Immobilienfonds), BDCs (Business Development Companies) und Versorgungsunternehmen zahlen oft monatliche Dividenden.
Kann man mit monatlichen Dividenden ein passives Einkommen aufbauen?
Ja, durch eine geschickte Auswahl an Unternehmen mit stabilen Dividenden können Investoren ein passives Einkommen generieren.
Gibt es Risiken bei Aktien mit monatlicher Dividende?
Ja, dazu gehören mögliche Dividendenkürzungen, Marktschwankungen und wirtschaftliche Veränderungen, die die Unternehmen beeinflussen können.
Was sind die Top 10 monatliche Dividende Aktien für ein passives Einkommen?
Die Top 10 monatliche Dividende Aktien sind Unternehmen, die Anlegern regelmäßige monatliche Ausschüttungen bieten. Besonders beliebt sind dabei REITs (Real Estate Investment Trusts) und BDCs (Business Development Companies), da sie häufig hohe und stabile Dividendenrenditen haben. Die 10 Beispiele findest du in diesem Artikel weiter oben.
Wie viel Kapital brauche ich für 1.000 Euro monatliche Dividende?
Das hängt von der durchschnittlichen Dividendenrendite ab. Als Faustformel gilt: Jahresdividende geteilt durch die Rendite ergibt das nötige Kapital. Bei einer angenommenen Rendite von 6 Prozent sind für 1.000 Euro pro Monat (12.000 Euro im Jahr) rund 200.000 Euro Kapital nötig – vor Steuern und ohne Berücksichtigung von Kursrisiken. Höhere Renditen senken den Kapitalbedarf, gehen aber meist mit höherem Risiko einher.
Gibt es deutsche Aktien mit monatlicher Dividende?
Praktisch nein. In Deutschland ist die jährliche Ausschüttung der Standard, monatliche Dividenden sind hierzulande unüblich. Wer monatliche Ausschüttungen sucht, findet sie fast ausschließlich bei US-Unternehmen, vor allem REITs und BDCs, oder über entsprechende ausschüttende ETFs.
Ist eine monatliche oder eine quartalsweise Ausschüttung besser?
Rein rechnerisch macht der Ausschüttungsrhythmus kaum einen Unterschied für die Gesamtrendite. Monatliche Zahlungen erleichtern aber die Planung regelmäßiger Ausgaben und ermöglichen ein etwas schnelleres Reinvestieren. Entscheidender als der Rhythmus bleiben die Qualität des Unternehmens und die Nachhaltigkeit der Dividende.
Disclaimer
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und Bildung. Er stellt keine individuelle Anlageberatung oder konkrete Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken bis hin zum Totalverlust verbunden. Eigene Recherche und gegebenenfalls Rücksprache mit einem qualifizierten Berater werden empfohlen. Historische Renditen sind kein Indikator für zukünftige Entwicklungen.















